Gründonnerstag zum Mitfeiern

Ablauf des Gründonnerstaggottesdienstes auf dem Kniebis um 19 Uhr

 

Stärkung auf dem Weg

 

Vorspiel

 

Votum

 

Begrüßung mit dem Wochenspruch aus Psalm 111, 4: Er hat ein Gedächtnis gestiftet seiner Wunder, der gnädige und barmherzige Herr.

 

Lied: 168, 1-3 – Du hast uns Herr gerufen

1. Du hast uns, Herr, gerufen, und darum sind wir hier.:II Wir sind jetzt deine Gäste und danken dir. :II

2. Du legst uns deine Worte und deine Taten vor. :II Herr, öffne unsre Herzen und unser Ohr. :II

3. Herr, sammle die Gedanken und schick uns deinen Geist. :II der uns das Hören lehrt und dir folgen heißt. :II

 

 

Psalm 111,1-10

Halleluja! Ich danke dem HERRN von ganzem Herzen im Rate der Frommen und in der Gemeinde.

Groß sind die Werke des HERRN; wer sie erforscht, der hat Freude daran.

Was er tut, das ist herrlich und prächtig, und seine Gerechtigkeit bleibt ewiglich.

Er hat ein Gedächtnis gestiftet seiner Wunder, der gnädige und barmherzige HERR.

Er gibt Speise denen, die ihn fürchten; er gedenkt auf ewig an seinen Bund.

Er lässt verkündigen seine gewaltigen Taten seinem Volk, dass er ihnen gebe das Erbe der Völker.

Die Werke seiner Hände sind Wahrheit und Recht; alle seine Ordnungen sind beständig.

Sie stehen fest für immer und ewig; sie sind geschaffen wahrhaftig und recht.

Er sandte Erlösung seinem Volk und gebot, dass sein Bund ewig bleiben soll.

Heilig und hehr ist sein Name. Die Furcht des HERRN ist der Weisheit Anfang.

Wahrhaft klug sind alle, die danach tun. Sein Lob bleibet ewiglich.

Ehr sei dem Vater und dem Sohn und dem heiligen Geist.

Wie es war im Anfang, jetzt und immerdar und von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Amen

 

 

Gebet – Stilles Gebet

 

 

Predigt über Matthäus 26, 17-30

Das Abendmahl

Aber am ersten Tag der Ungesäuerten Brote traten die Jünger zu Jesus und sprachen: Wo willst du, dass wir dir das Passalamm zum Essen bereiten? Er sprach: Geht hin in die Stadt zu einem und sprecht zu ihm: Der Meister lässt dir sagen: Meine Zeit ist nahe; ich will bei dir das Passamahl halten mit meinen Jüngern. Und die Jünger taten, wie ihnen Jesus befohlen hatte, und bereiteten das Passalamm. Und am Abend setzte er sich zu Tisch mit den Zwölfen. Und als sie aßen, sprach er: Wahrlich, ich sage euch: Einer unter euch wird mich verraten. Und sie wurden sehr betrübt und fingen an, jeder einzeln zu ihm zu sagen: Herr, bin ich's? Er antwortete und sprach: Der die Hand mit mir in die Schüssel taucht, der wird mich verraten. Der Menschensohn geht zwar dahin, wie von ihm geschrieben steht; doch weh dem Menschen, durch den der Menschensohn verraten wird! Es wäre für diesen Menschen besser, wenn er nie geboren wäre. Da antwortete Judas, der ihn verriet, und sprach: Bin ich's, Rabbi? Er sprach zu ihm: Du sagst es.

Als sie aber aßen, nahm Jesus das Brot, dankte und brach's und gab's den Jüngern und sprach: Nehmet, esset; das ist mein Leib. Und er nahm den Kelch und dankte, gab ihnen den und sprach: Trinket alle daraus; das ist mein Blut des Bundes, das vergossen wird für viele zur Vergebung der Sünden. Ich sage euch: Ich werde von nun an nicht mehr von diesem Gewächs des Weinstocks trinken bis an den Tag, an dem ich aufs Neue davon trinken werde mit euch in meines Vaters Reich.

Und als sie den Lobgesang gesungen hatten, gingen sie hinaus an den Ölberg.

 

 

Leitgedanken: Selbst in dieser schönen abendlichen Szene mischt sich das kommende Unheil ein.

Es gibt keine Insel der Seligen. Jesus selbst spricht es an. Er hätte es ja auch verschweigen können.

Und dennoch ließen sich die Jünger nicht abhalten davon zu feiern.

 

Unser Leben ist gerade auch überschattet von dieser Riesenpandemie. Was würde Jesus sagen? Was würde er tun?

Er würde vielleicht sagen: „Lasst uns beieinanderbleiben und das Gute feiern, das Gott uns bei allen Schatten, die sich über die Welt legen, doch immer wieder schenkt.“

Ist es nicht wirklich ähnlich?

Wie haben denn unsere Mütter und Väter gefeiert, als sie vom Krieg betroffen waren?

Wie feiern Menschen auf der ganzen Welt, denen es viel schlechter geht als uns? Hören sie auf Gottes Heil zu feiern?

So viele Gespräche fanden rings um das Abendmahl damals statt!

Jesus ließ sich nicht beirren.

So viele Enttäuschungen zeichneten sich damals ab! Jesus ließ sich von seinem Weg nicht abbringen.

So sehr wünschten sich die Jünger, dass Jesus ihnen einfach eine unbeschwerte Feier schenkt.

Er mutete ihnen mittendrin das Erschrecken zu. Doch mit ihm feierten sie dennoch weiter.

Vielleicht noch nachdenklicher als vorher, irritierter, fragender, ängstlicher.

Dennoch blieben sie bei ihm – jetzt noch.

 

Wir wissen ja, dass  Judas Jesus wirklich verriet und sich dann umbrachte.

Wir wissen ja, dass die Jünger flohen, als die Soldaten Jesus gefangen nahmen.

Wir wissen, wie Petrus sich dem Sog der Angst entziehen wollte und dann doch Jesus dreimal verleugnete.

Jesus wusste das alles und er brach dennoch das Bot.

Es arbeitete in ihm und er teilte dennoch den Wein.

Das ist der Weg, von dem er sagt: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.

Ein Weg, der um alles weiß und sich dennoch vom Guten nicht abbringen lässt.

Ein Weg, der sehr wahrhaftig das Dunkle nicht leugnet, ja mit ihm lebt.

Ein Weg des Lebens wie es eben ist – voller Sehnsucht nach Heil, voller Enttäuschungen und Abstürze, aber auch voller Vergebung.

Ein Weg, dem Jesus ein Ziel gegeben hat: Sich selbst und das Reich seines Vaters.

 

Schön, dass uns mit ihm auf all unseren Wegen immer wieder solche Momente wie das Abendmahl geschenkt werden.

Schön dass wir in dieser Feier Vergebung erfahren.

Schön, wenn wir irgendwann aus allen Wegen, Umwegen und Irrwegen irgendwann ankommen.

 

 

Abendmahlsfeier:

Christus spricht: Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen - So lasst uns zu ihm beten:

Jesus, du Quelle des Lebens, du rufst die Mühseligen und Beladenen zu dir. Erfrische auch uns durch den Strom der Kraft und der Liebe, der von dir ausgeht - Sei uns gnädig, wenn wir dir in der Stille unsere Schuld nahe bringen.

Stille

Liturg: Gott, vergib uns unsere Schuld um Jesu Christi willen.

Ist dies auch eure Bitte, so sprecht: Herr, erbarme dich.

Gemeinde: Herr, erbarme dich

Liturg - Zuspruch der Vergebung: Der allmächtige Gott hat sich über euch erbarmt. Durch Jesus Christus vergibt er euch alle eure Sünden. Jesus Christus ist die Versöhnung für unsere Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt

Einsetzungsworte – Austeilung

 

Lied: EG 272/2x – Ich lobe meinen Gott

1. Ich lobe meinen Gott von ganzem Herzen. Erzählen will ich von all seinen Wundern und singen seinem Namen.

Ich lobe meinen Gott von ganzem Herzen. Ich freue mich und bin fröhlich, Herr, in dir. Halleluja! Ich freue mich und bin fröhlich, Herr, in dir. Halleluja!

 

 

Dank – Fürbittengebet - Vater unser

 

 

Lied: EG 168, 4-6 (Du hast uns Herr gerufen)

4. Wenn wir jetzt weitergehen, dann sind wir nicht allein. :II Der Herr hat uns versprochen, bei uns zu sein. :II

5. Wir nehmen seine Worte und Taten mit nach Haus. :II und richten unser Leben nach seinem aus. :II

6. Er hat mit seinem Leben gezeigt, was Liebe ist. :II Bleib bei uns heut und morgen, Herr Jesu Christ. :II

 

Abkündigungen - Segen - Nachspiel

 

Karfreitag zum Mitfeiern

Ablauf mit Texten und Predigt

 

Verbunden mit der Liebe

 

Vorspiel - Votum

 

Begrüßung: Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingebornen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Johannes 3, 16

 

Lied: EG 98, 1-3 - Korn, das in die Erde

1. Korn, das in die Erde, in den Tod versinkt, Keim, der aus dem Acker in den Morgen dringt.

Liebe lebt auf, die längst erstorben schien: Liebe wächst wie Weizen, und ihr Halm ist grün.

 

2. Über Gottes Liebe brach die Welt den Stab, wälzte ihren Felsen vor der Liebe Grab.

Jesus ist tot. Wie sollte er noch fliehn? Liebe wächst wie Weizen, und ihr Halm ist grün.

 

3. Im Gestein verloren Gottes Samenkorn, Unser Herz gefangen in Gestrüpp und Dorn –

Hin ging die Nacht, der dritte Tag erschien: Liebe wächst wie Weizen, und ihr Halm ist grün.

 

Psalm 22, 2-6.12.20, EG 709

Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? Ich schreie, aber meine Hilfe ist ferne.

Mein Gott, des Tages rufe ich, doch antwortest du nicht, und des Nachts, doch finde ich keine Ruhe.

Du aber bist heilig, der du thronst über den Lobgesängen Israels.

Unsere Väter hofften auf dich; und da sie hofften, halfst du ihnen heraus.

Zu dir schrien sie und wurden errettet, sie hofften auf dich und wurden nicht zuschanden.

Sei nicht ferne von mir, denn Angst ist nahe; denn es ist hier kein Helfer.

Aber du, HERR, sei nicht ferne; meine Stärke, eile, mir zu helfen!

 

Gebet - Stilles Gebet

 

Schriftlesung aus Johannes 19,16-30

„Da überantwortete Pilatus ihnen Jesus, dass er gekreuzigt würde. Sie nahmen ihn aber, und er trug selber das Kreuz und ging hinaus zur Stätte, die da heißt Schädelstätte, auf Hebräisch Golgatha. Dort kreuzigten sie ihn und mit ihm zwei andere zu beiden Seiten, Jesus aber in der Mitte. Pilatus aber schrieb eine Aufschrift und setzte sie auf das Kreuz; und es war geschrieben: Jesus von Nazareth, der Juden König.

Diese Aufschrift lasen viele Juden, denn die Stätte, wo Jesus gekreuzigt wurde, war nahe bei der Stadt. Und es war geschrieben in hebräischer, lateinischer und griechischer Sprache. Da sprachen die Hohenpriester der Juden zu Pilatus: Schreibe nicht: Der Juden König, sondern dass er gesagt hat: Ich bin der Juden König. Pilatus antwortete: Was ich geschrieben habe, das habe ich geschrieben. Die Soldaten aber, da sie Jesus gekreuzigt hatten, nahmen seine Kleider und machten vier Teile, für jeden Soldaten einen Teil, dazu auch den Rock. Der aber war ungenäht, von oben an gewebt in einem Stück. Da sprachen sie untereinander: Lasst uns den nicht zerteilen, sondern darum losen, wem er gehören soll. So sollte die Schrift erfüllt werden, die sagt (Psalm 22,19): »Sie haben meine Kleider unter sich geteilt und haben über mein Gewand das Los geworfen.« Das taten die Soldaten.

Es standen aber bei dem Kreuz Jesu seine Mutter und seiner Mutter Schwester, Maria, die Frau des Klopas, und Maria Magdalena. Als nun Jesus seine Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er lieb hatte, spricht er zu seiner Mutter: Frau, siehe, das ist dein Sohn! Danach spricht er zu dem Jünger: Siehe, das ist deine Mutter! Und von der Stunde an nahm sie der Jünger zu sich.

Danach, als Jesus wusste, dass schon alles vollbracht war, spricht er, damit die Schrift erfüllt würde: Mich dürstet. Da stand ein Gefäß voll Essig. Sie aber füllten einen Schwamm mit Essig und legten ihn um einen Ysop und hielten ihm den an den Mund. Da nun Jesus den Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht. Und neigte das Haupt und verschied.die ewig haltlos vergehende Welt hinein: “

 

Lied: EG 85, 1.6.8. – O Haupt voll Blut und Wunden

1. O Haupt voll Blut und Wunden, voll Schmerz und voller Hohn, / o Haupt, zum Spott gebunden mit einer Dornenkron, / o Haupt, sonst schön gezieret  mit höchster Ehr und Zier, / jetzt aber hoch schimpfieret: gegrüßet seist du mir!

6. Es dient zu meinen Freuden und tut mir herzlich wohl, / wenn ich in deinem Leiden, mein Heil, mich finden soll. / Ach möcht ich, o mein Leben, an deinem Kreuze hier / mein Leben von mir geben, wie wohl geschähe mir!

8. Wenn ich einmal soll scheiden, so scheide nicht von mir, / wenn ich den Tod soll leiden, so tritt du dann herfür; / wenn mir am allerbängsten wird um das Herze sein, / so reiß mich aus den Ängsten kraft deiner Angst und Pein.

 

Predigt über Hebräer 9, 15.26b-28 - Der neue Bund

Deshalb kommt auch durch Christus der neue Bund zustande, damit alle, die Gott berufen hat, das zugesagte ewige Erbe empfangen. Christus ist in den Tod gegangen, um sie von den Folgen ihres Ungehorsams unter dem ersten Bund zu erlösen. … Jetzt, am Ende der Zeiten, ist er erschienen, um ein für alle Mal die Sünde der Welt dadurch fortzuschaffen, dass er sich selbst zum Opfer brachte. So wie jeder Mensch nur einmal sterben muss, danach kommt er vor Gottes Gericht, so wurde auch Christus nur einmal geopfert, um die Sünden aller Menschen wegzuschaffen. Wenn er zum zweiten Mal erscheint, dann nicht nochmals wegen der Sünde, sondern nur noch, um alle, die auf ihn warten, endgültig zu retten. (Gute Nachricht)

 

Verbunden mit der Liebe

Ich möchte einen Bund schließen mit dem Frühling, damit er ewig alle Härte des Winters vertreibt. Man stelle sich vor: Er willigt ein und sagt: „Ich bin dein“ und ist bald wieder gegangen.

Ich möchte einen Bund schließen mit der Natur. „Wir Menschen geben uns Mühe und du hüllst uns immer in Harmonie ein.“

Man stelle sich vor: Sie willigt ein und geht doch über uns hinweg in ständigem Werden und Vergehen.

Ich möchte einen Bund schließen mit allem Leben. Er wird auf Konferenzen und auch in allen Institutionen, die Ungerechtigkeit und Leid mildern, immer wieder beschlossen. Doch er zerrinnt aller menschlichen Macht immer wieder unter den Händen.

Ich möchte einen Bund schließen mit Gott und er sagt:

Ich habe ihn längst mit dir geschlossen am Kreuz. Herzlich willkommen!

Ich nehme dir das Leiden unter dem, was du an Gutem willst und dem ständigen Scheitern daran. Mein Bund ist unzerbrechlich, weil er im Tod Jesu einmalig und endgültig bestätigt worden ist.

Jesus hält am Kreuz nicht nur alles aus:

Das Gehen des Frühlings; das Leiden der ganzen Schöpfung und die Ungerechtigkeit und Härte des Lebens. Er bleibt dem in sich zerrissenen Leben absolut liebevoll zugewandt und sagt in die ewig haltlos vergehende Zeit hinein: „Es ist vollbracht“. Versöhnung ist ausgesprochen und im Kreuz besiegelt.

Und wenn das in unseren Zeiten immer wieder nur sehr unvollkommen wirkt, haben wir in dem Bild des Kreuzes doch die Hoffnung zugesagt bekommen: Wenn Jesus wiederkommt, wird alles Leben erlöst – nicht nur das Leben in seinem Kreislauf von Werden und Vergehen. Nicht nur wir im ewigen Kampf um das Gute, das sich unter unseren Händen so häufig ins Gegenteil verkehrt – alles Leben wird erlöst und findet in eine neue Ordnung des Friedens hinein.

So feiert Karfreitag nicht der Tod seinen größten Triumph, sondern die Liebe. Sie verbindet sich mit uns und verschenkt sich wie ein unerwartetes und unverdientes Erbe an alle, die sich zu Jesus am Kreuz und allem, was damit verbunden ist, halten.

Ich möchte einen Bund schließen mit Gott und er zeigt auf das Kreuz als einmaliges Zeichen seiner längst fest und ewig mit uns verbundenen Liebe.

Und er sagt: „Es ist vollbracht und bleibt auf ewig bestehen.“ Das ist wirklich eine gute Nachricht.

 

Lied nach der Melodie von EG 635:

1. Schenk uns Weisheit, schenk uns Mut! Tiefen Frieden willst du schenken, wenn wir deinen Tod bedenken. Schenk uns Weisheit, schenk uns Mut.

2. Schenk uns Weisheit, schenk uns Mut, auch zu unserm Kreuz zu stehen, wenn die guten Tage gehen. Schenk uns Weisheit, schenk uns Mut.

3. Schenk uns Weisheit, schenk uns Mut, wenn wir Widerstand begegnen, trotz des Bösen still zu segnen, schenk uns Weisheit, schenk uns Mut.

4. Schenk uns Weisheit, schenk uns Mut, Not und Dunkel auszuhalten. Lass die Liebe nicht erkalten! Schenk uns Weisheit, schenk uns Mut.

Text von Stefan Itzek

 

Fürbittengebet - Vater unser

 

Abkündigungen - Segen - Nachspiel

Wir feiern jeden Sonntag ab 10 Uhr in der Kniebishalle Gottesdienst. Diese bietet Platz für 60 Personen.

Im Gottesdienst darf momentan leider nicht gesungen werden

Während des Gottesdienstes muss ein Mund-Nasen-Schutz (medizinische Maske oder FFP2-Maske und höher) getragen werden.

Wir bemühen uns um eine musikalisch ansprechende Gestaltung.

Der Gottesdienst dauert zwischen 30 und 45 Minuten.

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