Herzlich willkommen bei der Evangelischen Gesamtkirchengemeinde Freudenstadt!

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Krieg in der Ukraine: Wie können wir Betroffenen helfen?

Hier gelangen Sie direkt zum Artikel von Pfarrer Dr. Daniel Röthlisberger mit dem Titel "Krieg in der Ukraine: Wie können wir Betroffenen helfen? Gedankenanstöße und weiterführende Impulse aus christlich-humanitärer Sicht“


Coronaregeln für Gottesdienste

Die Gottesdienste dürfen wieder in gewohnter Form durchgeführt werden.

Die FFP2-Empfehlung in geschlossenen Räumen gilt weiterhin für Personen, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, ebenso der Mindestabstand.


Gottesdienst in der Stadtkirche

Wir feiern wieder alle Gottesdienste in der Stadtkirche. Sie sind eingeladen, die besondere Atmosphäre in Gottes Gegenwart in Gemeinschaft mit zu erleben.
Die seit nun 2 Jahren angebotene Liveübertragung des Gottesdienstes wollen wir beibehalten (siehe unten), und damit nicht nur in Kranken- oder Altenheimen die Teilnahme an der Gemeinschaft ermöglichen, sondern auch allen daheim, die aus welchen Gründen auch immer nicht zu unseren Gottesdiensten kommen können. In Gottes Geist verbunden feiern wir seine Gegenwart trotz unterschiedlicher Orte.

 


Geöffnete Kirche Kniebis

Geöffnete Kirche

Zu einer Ausstellung u.a. mit biblischen Erzählfiguren lädt die Evang. Kirchengemeinde Kniebis vom 01.07. bis 06.11.2022 täglich von 10-18 Uhr in die evang. Kirche ein. Lassen Sie sich an verschiedenen Stationen in das Thema der Jahreslosung 2022 mit hineinnehmen.

Infos zur Ausstellung bei Sabine Bohnet, Tel. 0171-6579058.

Der Eintritt ist frei, über Spenden freuen wir uns.


Geistliche Führungen durch die Stadtkirche

An jedem ersten Sonntag im Monat um 14 Uhr

Elli Eberhardt, Pfarrerin i.R. und zertifizierte Kirchenführerin, erklärt die Stadtkirche und ihre Kunstwerke aus geistlicher Perspektive

Kennen Sie diesen Zwischentext in unserem Gesangbuch?
Beim Bau des Münsters in Freiburg wurden drei Steinmetze nach ihrer Arbeit gefragt.
Der erste antwortete: „Ich behaue Steine“.
Der zweite entgegnete: „Ich verdiene Geld“.
Der dritte überlegte und sprach: „Ich baue am Dom“.
Quelle unbekannt, EG Seite 915


Ähnlich kann man auch die Stadtkirche unter verschiedenen Aspekten anschauen. Man schaut auf die Baugeschichte oder ihren Stellenwert in der Stadtgeschichte, man kann sie unter künstlerischem Aspekt anschauen oder sich in der Rolle der Musikinstrumente in der Stadtkirche vertiefen. Ich will die Stadtkirche immer am ersten Sonntag im Monat in geistlicher Hinsicht beleuchten. Eine Stunde, von 14 bis 15 Uhr. Die Führungen sind kostenlos. Nächste Termine: Sonntag 3. Juli und 7. August.
Die Kirche ist gebaut als Ort der Gottesverehrung und des Gottesdienstes.
Das ist die ursprüngliche Funktion der Kirche und alles, was in dieser Kirche steht, - auch wie sie gebaut ist - weist darauf hin.
In der geistlichen Führung geht es also weniger um die Baugeschichte oder die wissenschaftlichen Erklärungen der Kunstobjekte, nein, es geht darum, ein Gefühl dafür zu bekommen, wodurch und warum die Stadtkirche ein Bau ist, der in erster Linie aus geistlichen Gründen erbaut wurde. Vorwissen wird nicht erwartet, nur die Neugier, sich auf diese Fragestellung einzustellen. Sie müssen sich auch nicht anmelden. Kommen Sie einfach. Selbstverständlich werden wir uns an die aktuell gültigen Corona-Regeln halten. Doch ich hoffe, dass das Thema Corona im Sommer kein allzu großes Thema mehr sein wird.
Ich freue mich auf Sie!
Elli Eberhardt, Pfarrerin i.R. und zertifizierte Kirchenpädagogin
 


Kirchensteuer: Wie sie wirkt und warum sie ein Erfolgsmodell ist

Kirchensteuer: Wie sie wirkt und warum sie ein Erfolgsmodell ist

Jeden Monat ist sie auf dem Lohnzettel zu sehen: Die Kirchensteuer. Aber was passiert damit? Warum wird sie gebraucht, wofür wird das Geld eingesetzt? Und wer zahlt eigentlich alles Kirchensteuer?

 

Wie wirkt die Kirchensteuer?

Die Kirchensteuer schafft eine stabile Finanzierung und ermöglicht es der Kirche verlässlich wirken zu können. Sie kommt Menschen in den Gemeinden und in der Gesellschaft flächendeckend und dauerhaft zugute. Von 100 Euro Kirchensteuer werden 36 Euro für Gottesdienste und Seelsorge verwendet: Für Taufen, Konfirmationen, Trauungen, Beerdigungen. Seelsorge vor Ort durch Pfarrerinnen und Pfarrer, die von der Landeskirche bezahlt werden. Jeweils acht Euro decken den Gebäudeunterhalt für Kirchen, Gemeinde- und Pfarrhäuser sowie die Kosten der Jugend- und Familienarbeit.

 

Zwölf von 100 Euro gehen in Bildungsaufgaben – vom Religionsunterricht durch kirchliche Lehrkräfte, insbesondere durch Gemeindepfarrerinnen und -pfarrer, über Fach- und Hochschulen – etwa für die Diakonenausbildung – bis hin zur Erwachsenenbildung und kirchlichen Schulen.

 

Sechs Euro fließen in Diakonie und Aufgaben für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Dabei werden gerade im diakonischen Bereich Kirchensteuermittel vielfach für gesamtgesellschaftliche Aufgaben verwendet, die oft zusätzlich von Staat oder Privatpersonen unterstützt werden. So ist die Kirchensteuer oft Grundfinanzierung, ohne die es keine Zusatzfinanzierung gäbe und die wie ein Hebel wirkt und Synergien erzeugt. Vier Euro werden für Kirchenmusik, Orchester, Konzerte und andere kulturelle Veranstaltungen verwendet. Für die Lebensbegleitung in besonderen Situationen wie die Krankenhaus-, Polizei-, Notfall- und Telefonseelsorge sind zwei Euro bestimmt.

 

Zwölf von 100 Euro werden für Leitung und Verwaltung in der Landeskirche, den Kirchenbezirken und vor Ort gebraucht. Gerade die administrative Unterstützung ist kein Selbstzweck, sondern ermöglicht erst professionelle Lebensbegleitung und ehrenamtliches Engagement. Stichwort Personal: Die Landeskirche und ihre Gemeinden sowie Kirchenbezirke beschäftigen rund 25.000 Mitarbeiter.

 

Für die Unterstützung der Arbeit finanzschwächerer evangelischer Kirchen und der EKD, ebenso wie die gemeinsamen Hilfswerke Brot für die Welt und die Diakonie-Katastrophenhilfe sowie das weltweite Engagement der Landeskirche investiert die Landeskirche neun Euro. Und schließlich erhält der Staat drei von 100 Euro als Entgelt für den Kirchensteuereinzug – das ist deutlich günstiger, als wenn Kirche das selber organisieren müsste.

Dass dieses Geld – Ihr Steuergeld – bei den Menschen ankommt und viel Gutes bewirkt, zeigen einige Zahlen: So profitierten zum Beispiel im Jahr 2019 etwa 555.000 Kinder und Jugendliche von den Angeboten der kirchlichen Jugendarbeit, dazu kamen 16.500 Konfirmanden und 3.500 Konfi3-Kinder. Rund 2.000 Menschen waren im Freiwilligen Sozialen Jahr beschäftigt und etwa 16.000 Mitarbeitende in der Altenhilfe. Rund 2.000 Pfarrerinnen und Pfarrer sowie 750 Notfallseelsorgende spendeten 100.000-fach Trost.

 

Wer zahlt eigentlich Kirchensteuer?

In der württembergischen Landeskirche zahlt knapp die Hälfte der Mitglieder Kirchensteuer. Denn sie richtet sich nach dem zu versteuernden Einkommen. Die Kirchensteuer funktioniert solidarisch: Schüler, Studierende, viele Rentner, Arbeitslose oder Menschen mit niedrigen Einkommen sind von der Abgabe befreit. Auch wenn der Kirchensteuersatz in Baden-Württemberg bei acht Prozent liegt – die tatsächliche Belastung beträgt etwa ein Prozent eines durchschnittlichen Einkommens, da die Kirchensteuer als Sonderausgabe die Einkommensteuer verringert. Übrigens wissen wir nicht, wer im einzelnen Kirchensteuer zahlt und wer nicht – das Steuergeheimnis gilt auch gegenüber der Kirche.

 

Warum ist die Kirchensteuer ein Erfolgsmodell?

„Natürlich zählt das Licht. Damit eine Kerze leuchten kann, braucht es das Wachs. So sehe ich auch die Kirchensteuer“, sagt der Finanzdezernent der Landeskirche, Dr. Martin Kastrup. Die Kirchensteuer sorgte und sorgt dafür, dass Kirche flächendeckend verlässlich vor Ort tätig sein kann. Dass sie in Wort und Tat bezeugen kann: Gott ist jedem Menschen nahe.

 

Sie ist der gewichtigste finanzielle Beitrag und schafft eine stabile wirtschaftliche Basis. Diese wiederum ermöglicht es, dass Kirche gesellschaftliche Aufgaben stellvertretend für den Staat wahrnehmen und dafür staatliche Unterstützung erhalten kann.

 

Quellen:

Die Verwendung von 100 Euro Kirchensteuer ist auf der Grundlage des Plans für die kirchliche Arbeit für das Haushaltsjahr 2021 dargestellt. Die Angaben zu den Menschen, denen die Kirchensteuer hilft, beziehen sich in der Regel auf das Berichtsjahr 2019.

Direkt zur Broschüre "Kirchensteuer wirkt"

Mehr Informationen zur Kirchensteuer finden Sie unter https://www.elk-wue.de/kirchensteuer 

 


Gottesdienste und Veranstaltungen (02.-08.07.2022)

Samstag, 02.07.2022

Es findet kein Wochenschluss-Gottesdienst statt!

Sonntag, 03.07.2022

10:00 Uhr Ökum. Gottesdienst, Stadtkirche (Röcker)
10:00 Uhr Gottesdienst, Schulhof Kniebis (Itzek)
10:15 Uhr Gottesdienst, Martinskirche (Stierlen)
14:00 Uhr Geistliche Führung, Stadtkirche (Eberhardt)
19:30 Uhr Chor- und Klavierkonzert mit capella vocale freudenstadt, Ringhof
Nähere Infos siehe unten!

Dienstag-Donnerstag, 05.-07.07.2022

12:00 Uhr Ökum. Mittagsgebet, Stadtkirche

Mittwoch, 06.07.2022

14:30-15:30 Uhr Bibelstunde, Ringhof (Diakon i.R. Mayer)

Donnerstag, 07.07.2022

14:30 Uhr Gustav-Adolf-Kreis, Ringhof
18:30 Uhr Liturgische Vesper, Stadtkirche

Freitag, 08.07.2022

17:30 Uhr, Gebet für die Stadt, Gemeindehaus Ringhof

 

 

Gottesdienste und Veranstaltungen (25.06.-01.07.2022)

Samstag, 25.06.2022

18:00 Uhr Gottesdienst, 30 Jahre Kenia-Verein, Stadtkirche, (Itzek)

Sonntag, 26.06.2022

10:00 Uhr Gottesdienst, Kniebis (Kulajew)
10:30 Uhr G.halb11-Gottesdienst mit Vorstellung und Bibelübergabe an die neuen Konfirmanden, Stadtkirche (G.halb11-Team, Itzek, Zakes)
10:15 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl, Martinskirche (Mayer)
12:30 Uhr Gehörlosengottesdienst, Martinskirche (Stierlen)
15:00 Uhr Gottesdienst mit Konfi 3-Tauferinnerung, Stadtkirche (Itzek)

Montag, 27.06.2022

10:00 Uhr Kochlöffeltreff (bitte bis 23.06.2022 bei Margret Herrmann anmelden)

Mittwoch, 29.06.2022

14:30-15:30 Uhr Bibelstunde, Ringhof (Mayer)

Donnerstag, 30.06.2022

14:30-16:00 Uhr Seniorennachmittag im Ringhof

Freitag, 01.07.2022

17:30 Uhr, Gebet für die Stadt, Gemeindehaus Ringhof
19:00 Uhr Friedensgebet, Kirche Kniebis (Itzek)

Freitag, 01.07. und Samstag 02.07.

Bethel Kleidersammlung, nähere Infos siehe unten


Die Sammeltüten liegen an folgenden Stellen aus:

- Stadtkirche, Martinskirche, Kirche Kniebis
- Ringhof, Ringstraße 47
- Dekanatamt, Justinus-Kerner-Straße 10
- Pfarrämter der Stadtkirche und Martinskirche
- Gemeindehaus Martinskirche
- Pfr. Itzek, Kniebis

Sie können aber auch jeden anderen Sack, z.B. Müllsack für Ihre Spende benutzen!



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